Sehbehinderte Fahrgäste

Bauliche Ausgestaltung der Haltestellen

Die Ausgestaltung der Haltestellen liegt in der Verantwortung der Gemeinde. Die Markierungsfelder für Sehbehinderte haben sich bewährt und wurden durch die Markierung der Wege auf dem Bahnhofplatz ergänzt. Die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Biel ermöglicht es, immer neue Haltestellen auf diesen Standard zu bringen.

An allen anderen Haltestellen ist der Mast so gesetzt, dass die erste Türe des haltenden Busses beim Mast zu stehen kommt. Ist dies aus technischen Gründen nicht möglich, wird die Position der ersten Türe durch ein Markierungsfeld gekennzeichnet. So können sich sehbehinderte Personen an der Haltestelle orientieren und bei der ersten Türe einsteigen, damit Ihnen das Fahrdienstpersonal helfen kann.

Fahrgastinformation in den Fahrzeugen

Mit der Netzerneuerung im 1997 wurde die Haltestellenansage im Bus automatisiert und zweisprachig installiert. Jede Haltestelle wird somit in deutscher und französischer Sprache kommuniziert. Dies ermöglicht den sehbehinderten Fahrgästen immer zu wissen, wo der Bus sich aufhält.